Jahresrückblick von Jutta Bühler Jahresschlussandacht 2019 -  St. Cyriakus Bettringen

 

Liebe Gemeinde,

wie jedes Jahr am Silvesterabend möchte ich auch heute einen Blick zurück auf das zu Ende gehende Jahr werfen und aus der Arbeit des Kirchengemeinderates berichten. Zu neun Sitzungen hat sich der Kirchengemeinderat in diesem Jahr getroffen, ebenso zu einem gemeinsamen Klausurwochenende aller Kirchengemeinderäte der SE mit dem Pastoralteam im Kloster Schöntal und zu einer gemeinsamen Sitzung mit unserem Dekan Robert Kloker anlässlich seiner Pastoralvisitation im November im Gemeindezentrum Lindenfeld. Alles in allem war es ein intensives, arbeitsreiches Jahr!

Seit Herbst 2016 befand sich unsere Seelsorgeeinheit auf dem Weg in die Zukunft im Rahmen des Diözesanen Entwicklungsprozesses „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.Ein Prozessteam mit Kirchengemeinderatsmitgliedern aus allen unseren Kirchengemeinden der SE wurde eingerichtet, das den Weg begleitete und steuerte, die Kirchengemeinderäte berieten in mehreren Klausuren, Wünsche und Ideen für die konkrete Pastorale Zukunft wurden gesammelt, gesichtet und bewertet. Wir waren mit Menschen unterschiedlichen Alters im Gespräch. Und wir haben uns selbst auch immer wieder gefragt, wohin denn der Weg unserer Kirchengemeinden gehen kann, angesichts des Bedeutungsverlustes von Glauben und Kirche, von hohen Kirchenaustrittszahlen und auch knapper werdender Ressourcen finanzieller und auch personeller Art. Nach einem Jahr der unterschiedlichen pastoralen Versuche und des Ausprobierens wurde bei einer Klausur 2018 der Kirchengemeinderäte in Rottenburg ein pastorales Leitbild der Seelsorgeeinheit entwickelt: Wie wollen wir wahrgenommen werden? Was ist uns wichtig? Und natürlich ging es auch darum, den Weg dorthin abzustecken. Sieben „Leitplanken“ auf dem Weg in die Zukunft wurden beschlossen um unsere künftige Arbeit daran auszurichten:

  • Wir fördern die Glaubensentwicklung und die Spiritualität in all ihren christlichen Formen eines jeden einzelnen
  • Wir achten auf die Menschen an den Rändern der Gesellschaft, die bei uns konkrete Hilfe brauchen
  • Wir fördern die Gemeinschaft in der Seelsorgeeinheit
  • Wir wagen Neues und suchen bewusst Innovationen
  • Wir setzen auf Freiwilligkeit und Freiheit in all unserem Tun
  • Wir nehmen unseren Schöpfungsauftrag wahr und verstehen uns verstärkt als Teil der Weltkirche
  • Wir suchen verstärkt Kooperationen innerhalb und außerhalb der Kirche wie auch in der Ökumene

Mit diesen Leitplanken lässt sich unser Tun bewerten und neu ausrichten, so wollen wir den Wandel unserer Kirchengemeinden gestalten. Es liegt nun an vielen Beteiligten auf allen Ebenen, nach diesen Leitplanken ihre Arbeit zu gestalten und zu verändern. Zukünftig werden auch vermehrt Kooperationen innerhalb der Seelsorgeeinheit und der Gremien stattfinden: nicht mehr jede Gemeinde wird alles machen und stemmen können und sollen. Strukturen und Entscheidungswege innerhalb der Gremien sollen vereinfacht und verschlankt werden. So wollen und können wir den Wandel möglich machen, die Weichen sind gestellt. Am Ostermontag fand der Pastorale Weg offiziell sein Ende mit der Feier des Emmausgottesdienstes in der Seelsorgeeinheit. Eine farbenfrohe, freudige und bewegende Messfeier stellte den neuen Slogan der Seelsorgeeinheit vor: bunt und geeint.

Im Frühjahr beschäftigte sich unser Kirchengemeinderat mit der Aufstellung des Haushaltsplanes für 2019 und 2020. Ein gewissenhafter und überlegter Einsatz von Haushaltsmitteln, regelmäßige Abzahlung von Krediten, sinnvolle Überlegungen zu Einsparmöglichkeiten stellen unseren Haushalt auf eine solide und zukunftssichere Basis. Ein großer Dank geht deshalb auch an die Mitarbeiter des Kath. Verwaltungszentrums in Schwäbisch Gmünd, die sich immer große Mühe geben, uns allen die Zahlenwelt eines Haushaltsplanes transparent und nachvollziehbar  zu präsentieren.

Vom 23. - 26. Mai beteiligte sich unsere Ministrantengemeinschaft St. Cyriakus bei der 72-Stunden-Aktion des BDKJ im Ostalbkreis. Die 72-Stunden-Aktion ist eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände. In 72 Stunden werden dabei in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die Welt ein Stückchen besser machen. Als teilnehmende Gruppe setzt man sich konkret vor Ort im eigenen Sozialraum ein. Wichtig ist dabei der gemeinsame Einsatz für andere oder mit anderen. Unsere Ministranten hatten während der 72-Stunden-Aktion eine besonders schwierige und anspruchsvolle Aufgabe in der Zimmerbergmühle bei Abtsgmünd zu bewältigen. Dank des riesigen Engagements von rund 30 Helferinnen und Helfern aus Bettringen dürfen sich die rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommer Zeltlager in der Zimmerbergmühle auf eine Kinderseilbahn und einen Human-Table-Soccer, sowie neu gestaltete Innenräume freuen. Es war eine grandiose Leistung von allen Teilnehmern, bei denen wir uns von Herzen bedanken wollen! Und wie äußerte sich Landrat Klaus Pavel abschließend sehr begeisternd: “Auf Bettringen ist halt Verlass!“ Bei der Bambi-Verleihung im November im Festspielhaus in Baden-Baden erhielt die bundesweite "72-Stunden-Aktion" des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) den Preis in der Kategorie „Unsere Zukunft“. In der Begründung der Jury hieß es, dass die Projekte für ein menschenfreundliches Deutschland stünden. Mit ihrem Einsatz gäben die Kinder und Jugendlichen ein positives Beispiel für alle, hieß es in der Laudatio.

Im Sommer startete die erste Gemeindereise der SE unter der Leitung von Pfarrer Tobias Freff nach Schottland. Insgesamt 30 Teilnehmer aus Bettringen, Bargau und Degenfeld erlebten in der ersten Juliwoche den schottischen Spirit, den Pfarrer Freff zu Beginn der Reise versprochen hatte. Die Hauptstadt Edinburgh, die schottischen Highlands, Loch Ness und Loch Lomond, sowie die Großstadt Glasgow waren nur einige der Ziele dieser wunderschönen Rundreise. Geistliches Highlight war der Besuch auf der heiligen Insel „Iona“. Vom dortigen keltischen Kloster, das der Hl. Columban gründete, ging die Evangelisierung der britischen Insel aus.

Das Patrozinium unserer St. Cyriakuskirche war in diesem Jahr sehr geprägt von der Feier des „Goldenen Priesterjubiläums“ von Pfarrer Rudolf Wiedmann. Vor 50 Jahren zum Priester geweiht, feierte der Jubilar sichtlich dankbar und gerührt für diesen priesterlichen Dienst  Gottesdienst in seiner Heimatgemeinde Bettringen. Im Primizgewand und mit der Albe von damals stand er wieder vor der Gemeinde. „Alles hat gehalten“ gab er lächelnd zu und sagte weiter: „Ich weiß, wem ich mein Vertrauen geschenkt habe.“ Dieser tiefe Glaube und seine unerschütterliche Treue zu Gott durften wir Bettringer in den letzten Jahren auch immer wieder erleben, wenn Pfarrer Wiedmann in Bettringen aushalf oder als verlässliche Vertretung einsprang. Die Festpredigt an diesem Tag hielt Hannes Groß aus Freiburg, ein Freund und Begleiter des Jubilars. Für die festliche musikalische Gestaltung sorgten der Kirchenchor und das Orchester unter der Leitung von Professor Ullrich mit der „Ersten Bettringer Festmesse“ von Christopher Tambling. Dem Festausschuss war es anschließend eine Freude und Ehre, den Sektempfang für Pfarrer Wiedmann auszurichten.

Ende August wurde der Kindergartenbetrieb im Kindergarten St. Martinus beendet. Die zwölf Kinder aus dem Kindergarten wechselten in die Schule oder in andere Einrichtungen. Die Erzieherinnen wurden von der Katholischen Gesamtkirchengemeinde übernommen und sind nun in anderen Einrichtungen des Trägers beschäftigt. Der Kirchengemeinderat versucht noch in der verbleibenden Zeit seiner Amtsperiode zu klären, was mit dem Gebäude und den Grundstücken, die im Besitz der Kirchengemeinde sind, passiert.

Seit einigen Monaten beschäftigt sich der Bau- und Umweltausschuss zusammen mit Pfarrer Freff, unserem Pastoralreferenten Herrn Geier, sowie dem Stadtteilbeauftragten für Bettringen, Herrn Uli Bopp, um eine Visionsentwicklung für eine zukunftsfähige Nutzung des Alten Parrhauses, wenn Herr Geier in absehbarer Zeit in den Ruhestand geht. Das über 500 Jahre alte Pfarrhaus soll auch nach dem Auszug von Herrn Geier weiterhin für Wohnraum als auch einer erweiterten Begegnungsstätte dienen. Im Moment sind wir in Gesprächen mit verschiedenen Kooperationspartnern, die mit uns gemeinsam an einer zukunftsfähigen Lösung arbeiten. Wir werden Sie natürlich auf dem Laufenden halten, wie sich diese Visionsarbeit weiterentwickelt.

Im Oktober wurden beim Erntedankfest die neuen Prozessionsfahnen der Pfarrkirche durch Pfarrer Freff feierlich gesegnet. Bei den bisherigen Prozessionsfahnen löste sich nach langjährigem Gebrauch der Paramentenstoff immer mehr auf und deshalb waren die Fahnen für den liturgischen Gebrauch nicht mehr zu nutzen. Der Kirchengemeinderat entschied sich daher zur Anschaffung von neuen Prozessionsfahnen. Nach Entwürfen von Claus Kilian wurden die neuen Fahnen von der Firma Clemens Jansen & Co aus Aachen neu gefertigt. Eine detaillierte Beschreibung dieser neuen Prozessionsfahnen finden Sie bei Interesse als Flyer ausgelegt am Kircheneingang.

Unser ehemaliger Kirchenpfleger Karl Nuding ist neuer Chronist für unsere Pfarrchronik und das Archiv. Nach langem Suchen für dieses Amt sind wir nun fündig geworden. Wir sind sehr froh und dankbar, dass Karl Nuding sich dieser Aufgabe annimmt, da er doch auch sein ganzes berufliches Leben der Kirchengemeinde gewidmet hat und umfangreiches und professionelles Hintergrundwissen für dieses Amt hat. Wir wünschen ihm viel Freude und Erfüllung bei seinem Tun und natürlich eine gute Ausdauer.

Die Stiftung Haus Lindenhof plant den Neubau einer Franziskus-Kapelle als Erweiterungsbau im Haus Gabriel. Sehr vielen Bewohnerinnen und Bewohnern des Lindenhofes ist ihr Glaube wichtig. Der Besuch von Gottesdiensten hat für sie eine große Bedeutung. Aber ihre eingeschränkte Mobilität erlaubt es kaum, die Gemeindegottesdienste zu besuchen. Seit knapp 50 Jahren feiern die Bewohnerinnen und Bewohner vom Lindenhof Gottesdienst im großen Speisesaal, der jedes Mal für diesen Anlass umgeräumt werden muss. Deshalb wünschen Sie sich eine Kapelle in ihrer unmittelbaren Nähe als spirituellen Anlaufpunkt inmitten unserer Seelsorgeeinheit. Staatliche Gelder dürfen für diesen Kapellenbau nicht verwendet werden, stattdessen muss die Finanzierung durch die Unterstützung der Diözese Rottenburg-Stuttgart und vor allem Spendengeldern gesichert werden. Wer das Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner vom Haus Lindenhof unterstützen möchte, kann dies jederzeit tun. Überweisungsträger liegen in unseren Kirchen aus. Der erste Spatenstich ist für das Jahr 2021 angedacht, wenn die Stiftung Haus Lindenhof ihr 50-jähriges Jubiläum feiert.

Am Vorabend des ersten Advents fand die erste gemeinsame ökumenische Adventseröffnung in der Bettringer Ortsmitte statt. Alle drei Kirchgengemeinden von Bettringen fanden sich zusammen, um bei Liedern, Impulsen und Gebeten die erste Kerze zu entzünden. Musikalische Unterstützung bot der Musikverein Bettringen und auch für Punsch und Glühwein war gesorgt beim Ausklang des Abends. Es war eine sehr gelungene und schöne Eröffnung dieser bedeutenden Zeit für alle Bettringer Christinnen und Christen und darf gerne wiederholt werden.

Was wird das neue Jahr bringen?

2020 feiern wir das 10-jährige Jubiläum des Stiftungsfonds St. Cyriakus. Freuen Sie sich schon heute auf monatliche besondere „TiefKlang-Gottesdienste“ und Konzerte, zu denen unterschiedliche musikalische Künstler und Gruppen ihr Kommen zugesagt haben. Es wird ein ganz besonderes musikalisches Jahr, zudem der Ausschuss Kirchenmusik schon heute herzlich einlädt.

Am Sonntag, den 1. März 2020 verabschieden wir unsere Gemeindereferentin Ingrid Beck nach 16,5 Jahren in Diensten von St. Cyriakus und der Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus. Frau Beck wechselt als Referentin ins Geistliche Zentrum Landpastoral Schönenberg in Ellwangen. Die Verabschiedung findet zentral für die Seelsorgeeinheit mit einem Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Auferstehung-Christi-Kirche und abschließenden Stehempfang im Gemeindezentrum statt. Es ergeht eine herzliche Einladung an alle Menschen aus unserer Seelsorgeeinheit, die die Gelegenheit nutzen möchten, sich persönlich von Ingrid Beck zu verabschieden. Für unsere Seelsorgeeinheit bedeutet der Wechsel von Ingrid Beck, dass wir keinen Ersatz für diese Stelle bekommen, da nun der neue Stellenplan der Diözese greift, der einen reduzierten Personalschlüssel für unsere Seelsorgeeinheit vorsieht. Der Dekanatsrat hat jedoch für drei Jahre eine 50 %- Stelle für das Profil „Junge Musik“ bei uns in der Seelsorgeeinheit genehmigt. Aufgabe dieser Stelle wird sein, mit Musik als „Kunst und Sprache der Seele“ eine Brücke zu jungen Menschen zu bilden. Gerade jungen Menschen ist Musik Ausdruck ihrer Spiritualität und manchmal ihres Glaubens. Welche Wege und Kooperationen mit Vereinen, Chören und Schulen bieten sich an? Wie kann die Seelsorgeeinheit junge Menschen musikalisch fördern? Hierzu braucht es Konzepte und Ideen, die durch diese Stelle entwickelt werden sollen.

„Wie sieht’s aus?“ – Unter diesem Motto stehen die Kirchengemeinderatswahlen am 22. März 2020 in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Für diese wichtige Wahl suchen wir Frauen und Männer aus unserer Kirchengemeinde, die sich für dieses Amt zur Verfügung stellen. Sie können an dieser Herausforderung mitwirken. Gestalten Sie Ihre Kirche mit! Der Kirchengemeinderat ist die Vertretung aller Katholiken in unserer Kirchengemeinde. Er trägt zusammen mit Pfarrer Freff die Verantwortung für unser Gemeindeleben und sorgt dafür, dass die Kirchengemeinde ihre Aufgabe als Trägerin der Seelsorge wahrnehmen kann. Wählbar sind alle wahlberechtigten katholischen Gemeindemitglieder ab 18 Jahren, die nur in einer Gemeinde kandidieren und schriftlich ihrer Kandidatur zugestimmt haben. Wahlberechtigt sind alle Kirchengemeindemitglieder ab 16 Jahren, die am Wahltag seit mindestens drei Monaten den Hautwohnsitz in der Kirchengemeinde haben. Wir sind sehr froh, dass sieben von vierzehn Mitgliedern unseres Kirchengemeinderates bereit sind, sich wieder zur Wahl zu stellen. Das ist wichtig, weil damit die Fortführung der Arbeit des Kirchengemeinderates zu einem guten Teil gewährleistet ist. Es ist aber genauso wichtig, dass Frauen und Männer aus unserer Kirchengemeinde, junge und ältere, Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen sich zur Wahl stellen und ihre Lebenserfahrung in dieses Ehrenamt einfließen lassen. „Wie sieht’s bei Ihnen aus?“ Überlegen Sie bitte, ob Sie einen Teil Ihrer Zeit in diese Aufgabe investieren können, oder sprechen Sie jemanden an, dem Sie dieses Amt zutrauen. Sprechen Sie auch mit den Kirchengemeinderäten, sie werden erfahren, dass diese Aufgabe nicht in erster Linie eine Last ist, sondern in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung fürs Leben ist. Es ist wichtig, dass wir dieses Stück Demokratie in unserer Kirche wahrnehmen, und es ist wichtig, dass wir die Wahl haben, uns zu entscheiden, dazu brauchen wir mehr als 14 Kandidatinnen und Kandidaten. Ich vertraue auf Sie, auf Euch, dass wir das erneut schaffen!

Abschließend werfe ich noch einen Blick in die Statistik: 19 Taufen stehen 32 Kirchenaustritte und 46 Todesfälle gegenüber. 16 Kinder empfingen die Erstkommunion, 29 Jugendliche wurden gefirmt und 6 Paare spendeten sich das Sakrament der Ehe. Die Gesamtzahl der Katholiken, die ihren Hauptwohnsitz in Bettringen haben, ging um 111 auf  3.919 zurück. Die Zahl der Gottesdienstbesucher schwankt zwischen 10,72 % bei der Zählung im Februar und 19,16 % bei der Zählung im November. Auch 2019 wurden die Kollekten in unserer Gemeinde von Ihnen großherzig mitgetragen und unterstützt.

Danke und Vergelt’s Gott für jede kleine und größere Spende, mit der Sie anderen Menschen helfen.

Mein besonderer Dank geht heute Abend an die Frauen und Männer aus unserem Kirchengemeinderat, mit denen ich in den letzten 5, aber auch den vergangenen 15 Jahren zusammenarbeiten durfte. Herzlichen Dank und „Vergelt’s Gott“ Euch allen für Euren Einsatz und euer Engagement zum Wohle unserer Kirchengemeinde St.Cyriakus und auch der Seelsorgeeinheit! Wir haben viel miteinander geschafft, haben überlegt und organisiert, haben miteinander gebetet, Feste und Gottesdienste gefeiert, miteinander gesungen, geweint und gelacht. Es war wieder eine sehr intensive Amtszeit, die jetzt in wenigen Monaten zu Ende geht, in der wir für die Menschen in unserer Kirchengemeinde vieles bewegt und angestoßen haben, das in die Zukunft wirkt.

Von Herzen „Danke“ sagen möchte ich auch unserem Pfarrer Tobias Freff und dem Pastoralteam für die gemeinsame Zeit! Lieber Herr Pfarrer Freff: Es war mir eine Freude mit Ihnen zusammenzuarbeiten! Vielen Dank für alles!

Ihnen und Euch allen wünsche ich alles Gute für 2020 und Gottes Segen für das neue Jahr!

Legende
 

SE  = Seelsorgeeinheit

BA  = Bargau

BE  = Bettringen

DE  = Degenfeld

WE = Weiler 

OB  = Pfarrkirche, Oberbettringen

AP = Altes Pfarrhaus, Oberbettringen 

UB  = Ottilienkirche, Unterbettringen

LH  = Auferstehung-Christi-Kirche, Lindenfeld-Hagenäcker

Li  = Haus Lindenhof

BER = Begegnungsstätte Riedäcker, Oberbettringen

Hier finden Sie uns

Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus
Kirchgasse 10
73529 Schwäbisch Gmünd

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