Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus

Das Logo der Seelsorgeeinheit „Unterm Bernhardus“

Der Bienenkorb – Symbol für den Patron der Seelsorgeeinheit, den „Hl. Bernhard“ Die Biene und der Bienenkorb sind ein uraltes Symbol für die Arbeitsamkeit, wie auch für den Schutz. Der Hl. Bernhard als Patron der Seelsorgeeinheit wird gerne mit einem Bienenkorb dargestellt für seine Verkündigung und seinen Schutz, den er seinen Anempfohlenen durch die Klöster gewährte. So stehe auch unsere Seelsorgeeinheit unter diesem Anspruch, aber auch unter dem Schutz des Hl. Bernhard. Bienenkorb dargestellt für seine Verkündigung und seinen Schutz, den er seinen Anempfohlenen durch die Klöster gewährte. So stehe auch unsere Seelsorgeeinheit unter diesem Anspruch, aber auch unter dem Schutz des Hl. Bernhard.

Glaubenswege Miteinander auf dem Weg, so verstehen sich die Christen in der Seelsorgeeinheit. Nicht nur der Bernhardus, auch viele andere Wander- und Glaubenswege durchziehen unsere Landschaft und laden uns ein, unseren Glauben nicht nur in den Kirchen und Kirchengemeinden, sondern auch unterwegs zu leben und zu gestalten. Das ist ein Markenzeichen unserer Region

Das Kreuz Wir verstehen uns als Christen, die sich unter dem Kreuz vereint wissen. Das Kreuz, das Zeichen unserer Erlösung ist Mittelpunkt unserer Einheit. „Wenn ich am Kreuz erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen“, spricht Christus. So wissen wir uns als Christen der Seelsorgeeinheit unter dem Zeichen der Erlösung vereint und gehen unseren gemeinsamen Weg.

Anhaltende Maßnahmen zur Eindämmung von Corona

Liebe Mitchristen in der Seelsorgeeinheit,

Auch wenn sich die allgemeine Lage zum Glück etwas entspannt, so befinden wir uns noch immer inmitten einer Pandemie. Die gesetzlichen wie kirchlichen Auflagen für unser Gemeindeleben sind noch immer in Kraft, und werden es wohl noch lange sein.

Wir alle sehnen uns nach Normalität, die wir schmerzlich vermissen. Viele Beschränkungen gilt es auszuhalten, besonders für unsere Gottesdienste, von verbindlichen Anmeldungen zu Gottesdiensten, Mund/Nasenschutz, Desinfektionsmittel und Abstandregeln oder der fehlende, gemeinsame Gesang. Viele Ehrenamtliche sind aktiv, um den Sonntagsgottesdienst in der Auferstehung-Christi-Kirche zu ermöglichen, Sonntag für Sonntag. Manche tun sich mit der aktuellen Form schwer, andere mit dem Ort, wieder andere sind besorgt und trauen sich noch nicht zu kommen, und wieder anderen geht alles nicht schnell genug.

 

Oft werden wir gefragt, wann denn endlich wieder in allen Kirchen der Seelsorgeeinheit gefeiert wird. Woanders sei ja vieles wieder möglich. Uns Seelsorgern fällt es schwer, mit Ihnen diese Situation auszuhalten. Auch wir sehnen uns nach Normalität. Und doch gilt es, verantwortlich zu handeln. Schritt für Schritt beobachten wir, wie sich alles entwickelt. Wir werten die Erfahrungen aus und halten den Blick auch auf die Erfahrungen um uns herum.

Die Liste der Vorgaben zum Schutz der Gesundheit gilt es einzuhalten, sowie dabei auch niemanden zu überfordern. Die Zahl der Ehrenamtlichen, die mitarbeiten (es bedarf immer Ordner) und Verantwortungsträgern, die im Zweifelsfall haftbar sind, ist beschränkt. Unsere Gottesdienste sind, wie überall, nicht auf die letzten Plätze gefüllt. Nur in der Auferstehung-Christi-Kirche haben wir die technischen Möglichkeiten, das für viele wichtige livestreaming der Gottesdienste zu ermöglichen, über das nicht wenige Gemeindemitglieder mit uns in Verbindung bleiben.

 

Bei dem großen, auch personellen Aufwand, sehen wir es als schwierig an, an weiteren Gottesdienstorten momentan zu feiern. Mit Blick auf die kommende Urlaubszeit, in der die Zahl ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer noch kleiner wird, sehen wir aktuell Erweiterungen als nicht sinnvoll an. Wir begleiten unseren Prozess aber kritisch und prüfen zusammen mit den Kirchengemeinderäten weitere Schritte. Nach den Ferien, wenn es die Situation zulässt, sind sicher auch werktags Gottesdienste möglich.

 

Wie fragil die Corona-Situation ist zeigt sich, wenn in den letzten Tagen die Infektionszahlen um uns herum ansteigen und Kindergärten in der Stadt für einige Tage schließen müssen. Wir bitten Sie, weiterhin solidarisch zu sein, manches noch auszuhalten und vor allem mit uns in Verbindung zu bleiben. Wer nicht mitfeiern kann oder will, kann dies noch immer über die Hausgottesdienste tun oder wie viele im livestream mitfeiern. So zeigen auch wir uns als Christen verantwortlich füreinander, um die Pandemie weiterhin einzudämmen und auf die zu achten, die unserer Vorsicht bedürfen.

Pfr. Tobias Freff, Pfr. Daniel Psenner, PR Helmut Geier

 

Legende
 

SE  = Seelsorgeeinheit

BA  = Bargau

BE  = Bettringen

DE  = Degenfeld

WE = Weiler 

OB  = Pfarrkirche, Oberbettringen

AP = Altes Pfarrhaus, Oberbettringen 

UB  = Ottilienkirche, Unterbettringen

LH  = Auferstehung-Christi-Kirche, Lindenfeld-Hagenäcker

Li  = Haus Lindenhof

BER = Begegnungsstätte Riedäcker, Oberbettringen

Hier finden Sie uns

Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus
Kirchgasse 10
73529 Schwäbisch Gmünd

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49 7171 987880+49 7171 987880

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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