Weiler i.d.B mit Degenfeld

Herzlich willkommen auf der Homepage der Katholischen Kirchengemeinde St. Michael und Maria Namen Weiler in den Bergen und Degenfeld

Unsere Kirchengemeinde geht zurück auf eine mittelalterliche Gründung, deren stummer Zeuge der romanische Kirchturm ist. Heute leben knapp 900 Katholische Christen in Weiler, Hertlinsweiler und Steinbach und freuen sich, dass Sie unsere Gemeinde näher kennen lernen wollen. Schwerpunkte unserer Arbeit in Weiler sind die Kinder- und Familienpastoral, sowie der ehrenamtliche Dienst an der älteren Generation, die durch Nachmittage und Besuche kirchliches und soziales Leben erfährt und spürt. Doch informieren Sie sich am besten selbst auf den folgenden Seiten.  

 

Degenfeld, bekannt durch seine idyllische Lage mitten im Taleinschnitt der Schwäbischen Alb und manchen auch bekannt vom Schispringen, ist ein „ökumenisches“ Dorf. Ist doch die Bevölkerung fast genau zur Hälfte katholisch und evangelisch. Allein schon, da in Degenfeld nur ca. 480 Personen leben und die Vereine des Dorfes die bindenden Strukturen sind, wird auch vieles auf kirchlicher Ebene immer wieder gemeinsam gemacht oder wir unterstützen uns gegenseitig bei den anstehenden Aufgaben. Degenfeld hat seit 1935 eine eigene katholische Kirche und gehörte bis 1979 zur Kirchengemeinde Weissenstein. Nach der Eingemeindung nach Schwäbisch Gmünd wurde es Weiler in den Bergen als Filial- und ab 2006 als Teilkirchengemeinde zugeordnet. Doch gibt es wegen der räumlichen Trennung durch den Furtlepass eigenes kirchliches Leben vor Ort. Darüber wollen wir Sie in den nächsten Seiten informieren.

Anhaltende Maßnahmen zur Eindämmung von Corona

Liebe Mitchristen in der Seelsorgeeinheit,

Auch wenn sich die allgemeine Lage zum Glück etwas entspannt, so befinden wir uns noch immer inmitten einer Pandemie. Die gesetzlichen wie kirchlichen Auflagen für unser Gemeindeleben sind noch immer in Kraft, und werden es wohl noch lange sein.

Wir alle sehnen uns nach Normalität, die wir schmerzlich vermissen. Viele Beschränkungen gilt es auszuhalten, besonders für unsere Gottesdienste, von verbindlichen Anmeldungen zu Gottesdiensten, Mund/Nasenschutz, Desinfektionsmittel und Abstandregeln oder der fehlende, gemeinsame Gesang. Viele Ehrenamtliche sind aktiv, um den Sonntagsgottesdienst in der Auferstehung-Christi-Kirche zu ermöglichen, Sonntag für Sonntag. Manche tun sich mit der aktuellen Form schwer, andere mit dem Ort, wieder andere sind besorgt und trauen sich noch nicht zu kommen, und wieder anderen geht alles nicht schnell genug.

 

Oft werden wir gefragt, wann denn endlich wieder in allen Kirchen der Seelsorgeeinheit gefeiert wird. Woanders sei ja vieles wieder möglich. Uns Seelsorgern fällt es schwer, mit Ihnen diese Situation auszuhalten. Auch wir sehnen uns nach Normalität. Und doch gilt es, verantwortlich zu handeln. Schritt für Schritt beobachten wir, wie sich alles entwickelt. Wir werten die Erfahrungen aus und halten den Blick auch auf die Erfahrungen um uns herum.

Die Liste der Vorgaben zum Schutz der Gesundheit gilt es einzuhalten, sowie dabei auch niemanden zu überfordern. Die Zahl der Ehrenamtlichen, die mitarbeiten (es bedarf immer Ordner) und Verantwortungsträgern, die im Zweifelsfall haftbar sind, ist beschränkt. Unsere Gottesdienste sind, wie überall, nicht auf die letzten Plätze gefüllt. Nur in der Auferstehung-Christi-Kirche haben wir die technischen Möglichkeiten, das für viele wichtige livestreaming der Gottesdienste zu ermöglichen, über das nicht wenige Gemeindemitglieder mit uns in Verbindung bleiben.

 

Bei dem großen, auch personellen Aufwand, sehen wir es als schwierig an, an weiteren Gottesdienstorten momentan zu feiern. Mit Blick auf die kommende Urlaubszeit, in der die Zahl ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer noch kleiner wird, sehen wir aktuell Erweiterungen als nicht sinnvoll an. Wir begleiten unseren Prozess aber kritisch und prüfen zusammen mit den Kirchengemeinderäten weitere Schritte. Nach den Ferien, wenn es die Situation zulässt, sind sicher auch werktags Gottesdienste möglich.

 

Wie fragil die Corona-Situation ist zeigt sich, wenn in den letzten Tagen die Infektionszahlen um uns herum ansteigen und Kindergärten in der Stadt für einige Tage schließen müssen. Wir bitten Sie, weiterhin solidarisch zu sein, manches noch auszuhalten und vor allem mit uns in Verbindung zu bleiben. Wer nicht mitfeiern kann oder will, kann dies noch immer über die Hausgottesdienste tun oder wie viele im livestream mitfeiern. So zeigen auch wir uns als Christen verantwortlich füreinander, um die Pandemie weiterhin einzudämmen und auf die zu achten, die unserer Vorsicht bedürfen.

Pfr. Tobias Freff, Pfr. Daniel Psenner, PR Helmut Geier

 

Legende
 

SE  = Seelsorgeeinheit

BA  = Bargau

BE  = Bettringen

DE  = Degenfeld

WE = Weiler 

OB  = Pfarrkirche, Oberbettringen

AP = Altes Pfarrhaus, Oberbettringen 

UB  = Ottilienkirche, Unterbettringen

LH  = Auferstehung-Christi-Kirche, Lindenfeld-Hagenäcker

Li  = Haus Lindenhof

BER = Begegnungsstätte Riedäcker, Oberbettringen

Hier finden Sie uns

Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus
Kirchgasse 10
73529 Schwäbisch Gmünd

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49 7171 987880+49 7171 987880

 

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